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Archive für Januar 2012

Kurier: Österreichs Schulpolitik macht Talente kaputt

Kurier – 19. Jänner 2012
Die einzige Chance, sich auf die Zukunft erfolgreich vorzubereiten, sei es, jedes Talent zu fördern, sagt Markus Hengstschläger.

Der Durchschnitt ist die größte Gefahr für eine erfolgreiche Zukunft, weil er zu keiner Spitzenleistung fähig ist. Der Durchschnitt ist ungerecht, weil er keinem einzigen Individuum wirklich entspricht. Der Durchschnitt ist eine evolutionäre Sackgasse.” Den Rest des Eintrags lesen »

Bildungsvolksbegehren im Parlament - BZÖ

BZÖ-Haubner: “Wir brauchen ein modernes Schul- und Bildungssystem”

OTS0100 II, XI 19.01.2012 11:37:36
“Wir brauchen ein effizientes und modernes Schul- und Bildungssystem. Wir haben derzeit eines der teuersten Schulsysteme mit letztendlich mittelmäßigen Ergebnissen. Dieses Schulsystem ist geprägt von überbordender Bürokratie, Mehrgleisigkeiten und Kompetenz-Wirrwarr in der Schulverwaltung”, kritisierte heute BZÖ-Bildungssprecherin Abg. Ursula Haubner in ihrem Debattenbeitrag. “Ich habe dieses Bildungsvolksbegehren unterschrieben, da viele Punkte mit dem BZÖ-Bildungskonzept übereinstimmen. Außerdem ist dieses Begehren auch ein mögliches Druckmittel gegen den Stillstand von SPÖ und ÖVP in ihrer Regierungsarbeit”, so Haubner

Bildungsvolksbegehren im Parlament - ÖVP

Amon: Die Bildungsreform ist unterwegs

OTS0102 II 19.01.2012 11:38:38
Wenn wir uns heute mit der ersten Lesung zum Bildungsvolksbegehren auseinandersetzen, so ist das auch Ausdruck dessen, dass wir die Instrumente der direkten Demokratie sehr ernst nehmen wollen. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Bildungssprecher Abg. Werner Amon MBA im Nationalrat. “Ein Volksbegehren ist die Möglichkeit der Zivilgesellschaft, sich mit Interessen und Anliegen an die Politik zu wenden. Auch wenn die Betreiber dieses Volksbegehrens wie ein ehemaliger Finanzminister, ein ehemaliger Landesschulratspräsident oder ein ehemaliger Industriemanager nicht gerade die Paradepersonen der Zivilgesellschaft sind, ändert das nichts daran, dass man sich mit einem solchen Volksbegehren, das von mehr als 400.000 Menschen unterschrieben wurde, ernsthaft auseinandersetzt”, so Amon weiter.

Bildungsvolksbegehren im Parlament - SPÖ

Nationalrat - Mayer: Bildungsvolksbegehren wird in “besonderem Ausschuss” behandelt

OTS0093 II 19.01.2012 11:23:33
Das Volksbegehren “Bildungsinitiative” wird in einem “besonderen Ausschuss” behandelt. Die Forderungen des Bildungsvolksbegehrens werden in mehrere Themenblöcke zusammengefasst und unter Einbeziehung von Expertinnen und Experten behandelt. Das sagte SPÖ-Bildungssprecher Elmar Mayer heute, Donnerstag, im Parlament. Dank und Lob gab es von Mayer an die Initiatoren des Bildungsvolksbegehrens rund um Hannes Androsch: “Es ist wichtig, bei Bildungsthemen möglichst breite Unterstützung zu haben. Denn das beflügelt die Arbeit”, bekräftigte Mayer, der deutlich machte, dass in Sachen Bildung “kein Kind auf der Strecke bleiben darf”.

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 03-2012

TeachersNews

- GEW Bayern zu Neonazi-Übergriffen auf Pädagoginnen und Pädagogen
- Nötigung im Netz: Universität Hohenheim erforscht Cyber-Mobbing an Schulen
- Einladung zur Pressekonferenz: Es ist 5 nach 12! Den Rest des Eintrags lesen »

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 02-2012

TeachersNews

- E-Learning (Wikipedia)
- [Bremen] Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper will ganztägiges Lernen in der Grundschule verbessern
- Digitale Bildung in der Praxis - neues Internetportal sucht Autoren
- Pausenbrot macht Kinder stark
- Bildung im Kyffhäuserkreis. Erster Bildungsbericht des Kyffhäuserkreises 2011
- Zahl der Privatschulen in Deutschland nimmt weiter zu - jeder zwölfte Schüler besucht eine Privatschule Den Rest des Eintrags lesen »

Wer regiert die Ausbildung von Pädagog/innen??

derStandard.at

Der Kompetenzenstreit zwischen BM Schmied und BM Töchterle hemmt die Weiterentwicklung im Bildungsbereich. Die Entscheidung ist ÜBERFÄLLIG
Die Ausbildung von Pädagog/innen (vom Kindergarten, über alle Schularten bis zum Lebensbegleitenden Lernen) ist zu wertvoll für unserer Gesellschaft, als sie zu einem Spielball auf Regierungsebene werden zu lassen. Als gelernter Österreicher weiß ich, dass keine Revolutionen angesagt sind, schon gar nicht in der Bildung. Aber die Frage darf gestellt werden:
•    Warum gibt es eine Juristische Fakultät? Sie deckt eine große Anzahl von Berufsfeldern – ähnlich der Berufsfelder der Pädagog/innen – ab. Die juristische Fakultät ist AN der Universität angesiedelt, greift auf Forschungsergebnisse benachbarter Wissenschaften zurück und niemand käme auf die Idee, den Notar anders als den Staatsanwalt auf der Universität auszubilden.
•    Warum gibt es keine Pädagogische Fakultät? Kann die juristische Fakultät  nicht ein KLARES Vorbild für eine Pädagogische Fakultät innerhalb der Universität sein? Eine Pädagogische Fakultät weist durch die große Anzahl der Lehramtstudierenden auf eine beachtliche Große, auch in finanzieller Hinsicht, hin, sodass eine Gleichwertigkeit zu anderen Fakultäten gegeben ist. Lehramtsstudien haben einen anderen Charakter. Sie bilden nicht Mathematiker, Physiker u.a. aus, sie bilden Pädagog/innen für Mathematik, für Physik, für den Kindergartenbereich, die Grundschule u.a.m. aus. Das muss die neue Qualität sein, die zukünftigen Pädagog/innen auch zeigt, was Schulentwicklung ist, wie man Kompetenzen erwirbt, mit Gewalt umgeht, fremde Kulturen integriert, alternative Lehr- und Lernformen zeigt, in Diagnose, Prozessorientierung und Evaluierung einführt und nicht zuletzt die Pädagog/innen in Personal-, Unterrichts- und Organisationsentwicklung stärkt.
Jeder Versuch, Pädagogische Hochschulen oder Pädagogische Universitäten auf frühere Pädagogische Akademien aufzusetzen muss scheitern und kann nur als erneuten Griff in die Malerfarbe zum Umbenennen gesehen werden. Ja zu einer Integration der Pädagog/innenausbildung an den Universitäten – es muss aber NICHT JEDE österreichische Universität Pädagog/innen ausbilden. Die Montanuniversität gibt es auch nur einmal.

Abwertung: Antreiber - Erlauber

Erkennen von destruktiven Verhaltensteilen.
Bewusstmachen von Blockaden und Veränderungen für Problemlösungen. Ansatzpunkte für Verhaltensänderungen finden.

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Konflikte richtig kommunizieren

Die Sprache schafft Bewusstsein.
Durch bewusstes Reden und kraftvolles Formulieren wirken wir nicht nur glaubhafter und
kompetenter – wir stärken auch unser Selbstvertrauen.

Konflikte_richtig_kommunizieren.pdf Download this file

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 01-2012

WILLKOMMEN 2012 bei meinen wöchtlichen News als Partner von TeachersNews

TeachersNews

- “Bildung 2012 nur durch Qualität und Chancenvielfalt erfolgreich”
- Mobbing ist ein Gruppenphänomen
- Leseförderung für Jungen
- Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2011: Azubi-Gehälter legen deutlich zu
- KMK zu “Scansoftware” alias “Schultrojaner” Den Rest des Eintrags lesen »