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Archive für Dezember 2011

Zusammenhang zwischen Schulnoten und sozialem Status

Quelle:Bildungsserver Innovationsportel

Kinder aus sozial benachteiligten Familien erhalten bei gleicher Leistung in der Schule schlechtere Noten als Kinder aus sozial begünstigten Elternhäusern. Auch bekommen Mädchen im Durchschnitt bessere Noten als Jungen.

Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Herkunft zensiert? Leistungsdiagnostik und soziale Ungleichheiten in der Schule“, die im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland von den Bildungsforschern Prof. Dr. Kai Maaz (Universität Potsdam), Prof. Dr. Ulrich Trautwein (Universität Tübingen) und Prof. Dr. Franz Baeriswyl (Universität Freiburg/Schweiz) durchgeführt wurde. Es fließen also nicht nur die Leistungen in eine Schulnote ein, sondern auch andere Faktoren wie der soziale Hintergrund und das Geschlecht. Dies kann sowohl nach der Grundschule als auch nach der gymnasialen Oberstufe festgestellt werden.

Für ihre umfangreiche Analyse lagen den Wissenschaftlern Daten der TIMSS-Übergangsstudie (Trends in International Mathematics and Science Study), der Berliner ELEMENT-Studie (Erhebung zum Lese- und Mathematikverständnis), der TOSCA-Studie (Transformation des Sekundarschulsystems und akademische Karrieren) sowie einer aktuellen Übergangsstudie aus der Schweiz zugrunde

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 51-2011

TeachersNews

- Keine Zeit für das Kerngeschäft - ein Direktor steht nicht am Band!
- Deutlicher Zusammenhang zwischen Schulnoten und sozialem Status : Dossier zur Bildungsstudie der Vodafone Stiftung
- Lehrerbildung zu wichtig um Schavans Hobby zu sein
- ProLesen: Schlussbericht der Projektleitung an die KMK
- [BW] VBE: „Landesregierung scheint sich selbst überholen zu wollen“
- YouTube geht aus Sicht der Schüler Union mit dem Bildungskanal für Schulen

Was heißt AUTONOMIE der Pädagogischen Universität?

Ja, es ist ein Schritt, aber noch immer zu kleinschrittig oder anders gesagt: das wesentliche Ziel ist wieder nicht erreicht worden.

Was heißt Autonomie in der Weiterentwicklung zur Pädagogischen Universität?

Warum der Streit um die Federführung? Eine tertiäre Institution hat auch nur im tertiären Bereich ihren Platz: also entscheiden!

Die Lehrerfort- und -weiterbildung, wenn sie nicht zu höherer Qualifikation (MA) führt, kann über das föderale System der Landeschulräte (SSRfW) unter einer gemeinsamen strategischen Konzeption durch das BMUKK effektiv und effizient organisiert werden. Das wäre doch ein toller Kompromiss, der der Professionalisierung in Aus-, Fort- und Weiterbildung Rechnung trägt. Hier können schulartenspezifische pädagogische Themen, aber auch regionale Notwendigkeiten bestens berücksichtigt werden.

Entschließt sich das BMUKK jedoch zu einer systematischen und damit verbindlichen Fort- und Weiterbildung, kombiniert mit Zusatzqualifikationen, können diese Studienangebote an den ausbildenden Pädagogischen Universitäten angeboten und zertifiziert werden. Eine Rückkehr aller Lehrer/innen in einem Rhythmus von 5-7 Jahren zu “ihrer” Pädagogischen Universität würde eine deutliche wissenschaftgestützte Professionalisierung des Lehrberufs nach sich ziehen.

Zum Weiterlesen: DiePresse

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 50-2011

TeachersNews

- Diagnoseinstrument der Lesekompetenz
- BIBB-Präsident Esser: ”Berufsorientierungsprogramm ist ein voller Erfolg!”
- Neue Wege der Führung an Bayerns Schulen
- Schulleitung – ein Beruf!   Den Rest des Eintrags lesen »

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 49-2011

TeachersNews

- Neue Lehrer gewinnen: Ergebnisse der Begleitforschung zum NRW-Eignungspraktikum
- Schulnoten sind nicht alles
- VBE nimmt SPD beim Wort
- GEW: “Länder müssen Lehrerausbildung verstärken”
- Positive Pädagogik: Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück Den Rest des Eintrags lesen »

The Paul KRAL Daily - meine persoenliche TWITTER-Zeitung

Jeden Tag publiziere ich morgens puenktlich meine “The Paul KRAL Daily“. Diese Twitterzeitung greift auf Twitter meiner Follower zurueck und generiert interessante Links, Blog, Videos zu mehreren Themenberichen, die mich beruehren. “The Paul KRAL Daily” wird immer wieder an weitere Follower retweetet und erreicht damit einen hohen Verbreitungsgrad. Um die taegliche Ausgabe nicht zu verpaasen, kann die Twitter-Zeitung einfach abonniert werden.

Fuer mich hat die taegliche Twitter-Zeitung den Wert, dass ich stets UP TO DATE bin und auf Links zurueckgreifen kann, die nur mit sehr hohem Zeitaufwand gefunden werden koennen. Ein schoenes Beispiel fuer Collaboration und Social Media.

Ich freue mich auch Dich/ auf Sie als Leser?in.   

Schulmanagement grenzueberschreitend - Woche 48-2011

TeachersNews

 - Althusmann: „Sprache ist der Schlüssel zum Bildungserfolg”
 - Bildungsfinanzbericht 2011 belegt wachsendes Engagement des Bundes im Bildungsbereich Den Rest des Eintrags lesen »

Koppelung von sozialer Herkunft und Schulerfolg nicht gelöst – Politik und Kultusminister setzen Schwerpunkte nicht richtig

„Mangelnde Chancengleichheit ist die offene Wunde des deutschen Schulsystems, die immer noch eitert. Politik und Kultusministerkonferenz (KMK) haben mit ihren Aktivitäten großenteils auf das falsche Pferd gesetzt. Schwerpunkte sind nicht richtig definiert worden, die Bundesländer haben sich mit Maßnahmen wie der Schulzeitverkürzung verzettelt, die zu mehr Bildungsgerechtigkeit überhaupt nichts beitragen. Die Folge: Es ist in Deutschland nicht gelungen, die enge Kopplung von sozialer Herkunft und Schulerfolg, aufzulösen. Gut 20 Prozent der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler können nicht ausreichend lesen und rechnen, um in Beruf und Alltag zu bestehen. Das PISA-Trauma wirkt fort, ein Ende ist nicht abzusehen“, sagte Marianne Demmer, GEW-Schulexpertin und stellvertretende Vorsitzende, am Sonntag in Frankfurt am Main.

WZum Weiterlesen: TeachersNews-Link

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