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- 19.2.2012: Die Albertina - Kunstvermittlung ONLINE - ein MUSS für Pädagog/innen
- 17.2.2012: Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 07-2012
- 12.2.2012: Das ICH
- 3.2.2012: Leadership 2.0
- 3.2.2012: Die 4 Phasen der Organisationsentwicklung/ Unternehmensentwicklung
- 3.2.2012: Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 04-2012
- 3.2.2012: Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 05-2012
- 20.1.2012: Kurier: Österreichs Schulpolitik macht Talente kaputt
- 20.1.2012: Bildungsvolksbegehren im Parlament - BZÖ
- 20.1.2012: Bildungsvolksbegehren im Parlament - ÖVP
Archiv der Kategorie Bildungspolitik
Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 07-2012
17.2.2012 von PKral.
- didacta 2012: mit Microsoft zur sicheren Bildungscloud
- Angebote zur Lehrergesundheit
- Inklusion im Fremdsprachenunterricht
- Stiftungen und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. StiftungsStudie
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 04-2012
3.2.2012 von PKral.
- Deutscher Bildungsserver integriert BibTip als neuen Empfehlungsdienst
- Bildungsföderalismus: Neuer Grundgesetzartikel
- Bundesweites Masterstudium qualifiziert Lehrkräfte
- Gleichwertigkeit schulischer Arbeit anerkennen
- Bessere Startbedingungen für begabte Schüler: Schülerstipendium „grips gewinnt” startet in sieben Bundesländern
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 05-2012
3.2.2012 von PKral.
- didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur.
- Lehrerverbände lehnen Schulrankings ab
- Deutscher Schulleiterkongress 2012 bereits ausgebucht
- Schulbücher in USA auf dem iPad
- Rechtsprechung: Recht auf Religionsunterricht für Jehovas Zeugen
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Kurier: Österreichs Schulpolitik macht Talente kaputt
20.1.2012 von PKral.
Kurier – 19. Jänner 2012
Die einzige Chance, sich auf die Zukunft erfolgreich vorzubereiten, sei es, jedes Talent zu fördern, sagt Markus Hengstschläger.
Der Durchschnitt ist die größte Gefahr für eine erfolgreiche Zukunft, weil er zu keiner Spitzenleistung fähig ist. Der Durchschnitt ist ungerecht, weil er keinem einzigen Individuum wirklich entspricht. Der Durchschnitt ist eine evolutionäre Sackgasse.” Den Rest des Eintrags lesen »
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Bildungsvolksbegehren im Parlament - BZÖ
20.1.2012 von PKral.
BZÖ-Haubner: “Wir brauchen ein modernes Schul- und Bildungssystem”
OTS0100 II, XI 19.01.2012 11:37:36
“Wir brauchen ein effizientes und modernes Schul- und Bildungssystem. Wir haben derzeit eines der teuersten Schulsysteme mit letztendlich mittelmäßigen Ergebnissen. Dieses Schulsystem ist geprägt von überbordender Bürokratie, Mehrgleisigkeiten und Kompetenz-Wirrwarr in der Schulverwaltung”, kritisierte heute BZÖ-Bildungssprecherin Abg. Ursula Haubner in ihrem Debattenbeitrag. “Ich habe dieses Bildungsvolksbegehren unterschrieben, da viele Punkte mit dem BZÖ-Bildungskonzept übereinstimmen. Außerdem ist dieses Begehren auch ein mögliches Druckmittel gegen den Stillstand von SPÖ und ÖVP in ihrer Regierungsarbeit”, so Haubner
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Bildungsvolksbegehren im Parlament - ÖVP
20.1.2012 von PKral.
Amon: Die Bildungsreform ist unterwegs
OTS0102 II 19.01.2012 11:38:38
Wenn wir uns heute mit der ersten Lesung zum Bildungsvolksbegehren auseinandersetzen, so ist das auch Ausdruck dessen, dass wir die Instrumente der direkten Demokratie sehr ernst nehmen wollen. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Bildungssprecher Abg. Werner Amon MBA im Nationalrat. “Ein Volksbegehren ist die Möglichkeit der Zivilgesellschaft, sich mit Interessen und Anliegen an die Politik zu wenden. Auch wenn die Betreiber dieses Volksbegehrens wie ein ehemaliger Finanzminister, ein ehemaliger Landesschulratspräsident oder ein ehemaliger Industriemanager nicht gerade die Paradepersonen der Zivilgesellschaft sind, ändert das nichts daran, dass man sich mit einem solchen Volksbegehren, das von mehr als 400.000 Menschen unterschrieben wurde, ernsthaft auseinandersetzt”, so Amon weiter.
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Bildungsvolksbegehren im Parlament - SPÖ
20.1.2012 von PKral.
Nationalrat - Mayer: Bildungsvolksbegehren wird in “besonderem Ausschuss” behandelt
OTS0093 II 19.01.2012 11:23:33
Das Volksbegehren “Bildungsinitiative” wird in einem “besonderen Ausschuss” behandelt. Die Forderungen des Bildungsvolksbegehrens werden in mehrere Themenblöcke zusammengefasst und unter Einbeziehung von Expertinnen und Experten behandelt. Das sagte SPÖ-Bildungssprecher Elmar Mayer heute, Donnerstag, im Parlament. Dank und Lob gab es von Mayer an die Initiatoren des Bildungsvolksbegehrens rund um Hannes Androsch: “Es ist wichtig, bei Bildungsthemen möglichst breite Unterstützung zu haben. Denn das beflügelt die Arbeit”, bekräftigte Mayer, der deutlich machte, dass in Sachen Bildung “kein Kind auf der Strecke bleiben darf”.
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 03-2012
20.1.2012 von PKral.
- GEW Bayern zu Neonazi-Übergriffen auf Pädagoginnen und Pädagogen
- Nötigung im Netz: Universität Hohenheim erforscht Cyber-Mobbing an Schulen
- Einladung zur Pressekonferenz: Es ist 5 nach 12! Den Rest des Eintrags lesen »
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 02-2012
13.1.2012 von PKral.
- E-Learning (Wikipedia)
- [Bremen] Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper will ganztägiges Lernen in der Grundschule verbessern
- Digitale Bildung in der Praxis - neues Internetportal sucht Autoren
- Pausenbrot macht Kinder stark
- Bildung im Kyffhäuserkreis. Erster Bildungsbericht des Kyffhäuserkreises 2011
- Zahl der Privatschulen in Deutschland nimmt weiter zu - jeder zwölfte Schüler besucht eine Privatschule Den Rest des Eintrags lesen »
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Wer regiert die Ausbildung von Pädagog/innen??
13.1.2012 von PKral.
Der Kompetenzenstreit zwischen BM Schmied und BM Töchterle hemmt die Weiterentwicklung im Bildungsbereich. Die Entscheidung ist ÜBERFÄLLIG
Die Ausbildung von Pädagog/innen (vom Kindergarten, über alle Schularten bis zum Lebensbegleitenden Lernen) ist zu wertvoll für unserer Gesellschaft, als sie zu einem Spielball auf Regierungsebene werden zu lassen. Als gelernter Österreicher weiß ich, dass keine Revolutionen angesagt sind, schon gar nicht in der Bildung. Aber die Frage darf gestellt werden:
• Warum gibt es eine Juristische Fakultät? Sie deckt eine große Anzahl von Berufsfeldern – ähnlich der Berufsfelder der Pädagog/innen – ab. Die juristische Fakultät ist AN der Universität angesiedelt, greift auf Forschungsergebnisse benachbarter Wissenschaften zurück und niemand käme auf die Idee, den Notar anders als den Staatsanwalt auf der Universität auszubilden.
• Warum gibt es keine Pädagogische Fakultät? Kann die juristische Fakultät nicht ein KLARES Vorbild für eine Pädagogische Fakultät innerhalb der Universität sein? Eine Pädagogische Fakultät weist durch die große Anzahl der Lehramtstudierenden auf eine beachtliche Große, auch in finanzieller Hinsicht, hin, sodass eine Gleichwertigkeit zu anderen Fakultäten gegeben ist. Lehramtsstudien haben einen anderen Charakter. Sie bilden nicht Mathematiker, Physiker u.a. aus, sie bilden Pädagog/innen für Mathematik, für Physik, für den Kindergartenbereich, die Grundschule u.a.m. aus. Das muss die neue Qualität sein, die zukünftigen Pädagog/innen auch zeigt, was Schulentwicklung ist, wie man Kompetenzen erwirbt, mit Gewalt umgeht, fremde Kulturen integriert, alternative Lehr- und Lernformen zeigt, in Diagnose, Prozessorientierung und Evaluierung einführt und nicht zuletzt die Pädagog/innen in Personal-, Unterrichts- und Organisationsentwicklung stärkt.
Jeder Versuch, Pädagogische Hochschulen oder Pädagogische Universitäten auf frühere Pädagogische Akademien aufzusetzen muss scheitern und kann nur als erneuten Griff in die Malerfarbe zum Umbenennen gesehen werden. Ja zu einer Integration der Pädagog/innenausbildung an den Universitäten – es muss aber NICHT JEDE österreichische Universität Pädagog/innen ausbilden. Die Montanuniversität gibt es auch nur einmal.
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